Die FOSSIL Q-Wander im Langzeittest

An smarten und connected Watches herrscht nun wahrlich kein Mangel mehr. Die meisten, aus der Unterhaltungselektronik und IT-Branche bekannten Firmen haben etwas im Angebot. Von Apple und Asus über Garmin und Huawei, LG, Motorola, Samsung bis hin zu Sony, eine Vielzahl an Firmen, die sich aktuell um die Gunst der Kunden bemühen. Und dann gibt es da noch eine große Zahl an Herstellern von Fitnesstrackern.

Woran es aber nach wie vor mangelt, sind smarte Uhren von traditionellen Uhrenhersteller. Lediglich Casio, FOSSIL, Frédérique Constant, Mondaine und TAG Heuer sind frühzeitig auf diesen Zug aufgesprungen. Am konsequentesten geht die FOSSIL-Group derzeit vor. Nicht nur, dass die FOSSIL-Group neben ihrer Eigenmarke auch über zahlreiche Lizenzmarken verfügt, die das neue Thema transportieren, nein, die FOSSIL-Group ist derzeit (noch) der einzige Hersteller, der das volle Programm spielt.


Q-Wander
Im Bild:
FOSSIL Q-Wander vor dem Unboxing

Vom einfachen Fitnesstracker, über die analog anzeigende Hybrid-Smartwatch bis hin zur voll digitalen Lösung mit Android Wear als Betriebssystem. So fordert die FOSSIL-Group den Uhrenfachhandel und auch alle anderen Vertriebskanäle unmissverständlich zum Umdenken und Mitmachen auf.

Soweit, so gut! Nachdem wir bereits im vergangenen Jahr eine ganze Reihe von reinrassigen Smartwatches, also solche mit Display, genauer unter die Lupe genommen haben, um zu sehen, wo die Dinge stehen und dem ein oder anderen Produkt dabei durchaus brauchbare Ergebnisse bescheinigen konnten, haben wir uns nun auch ein entsprechendes Modell aus dem Hause Fossil näher angesehen. Wir haben das Modell Fossil Q-Wander für Damen ausgewählt und über mehrere Monate einem eingehenden Praxistest unterzogen.

Dabei hatten wir stets auch ein Auge auf den Wettbewerb geworfen.

Hersteller Modell Preis in EUR Betriebssystem Gehäuse
Apple Apple Watch Sport 38mm ab 349.- watchOS Aluminium
Casio WSD-F10 399.- Android Wear Kunststoff/Edel-stahl
Fossil Q-Wander 249.- Android Wear Edelstahl, PVD
Motorola Moto 360 (2. Generation) ab 249.- Android Wear Edelstahl, PVD
Samsung Samsung Gear S2 Classic ab 285.- TizenOS Edelstahl, PVD
Sony Sony Smartwatch 3 ab 159.- Android Wear Edelstahl
TAG Heuer TAG Heuer Connected ab 1.350.- Android Wear Titan

Tabelle: Übersicht der bislang von uns gestesteten und bewerteten Smartwatches mit Display

Die in der Tabelle angegeben Preise variieren nahezu täglich. Einige Modelle sind bereits länger auf dem Markt, bzw. werden zum Teil bereits von verbesserten Nachfolgemodellen, wie z.B. der Samsung Gear S3 bedrängt, oder stehen gar kurz vor ihrer Ablösung.

Der Markt der smarten Uhren ist kurzlebig und dynamisch. Hatten wir in der letzten Ausgabe der vergleichenden Betrachtung noch Pebble als Hersteller mit dabei, so ist dieser einstige Pionier und quasi Erfinder der Smartwatch mittlerweile vom Markt verschwunden. Also ein Wettbewerber weniger für die smarten Uhren aus dem Hause FOSSIL.

Die Fossil Q-Wander ist bereits die 2. Generation und anders als das Vorgängermodell nicht mehr mit Technik aus dem Hause Intel bestückt, sondern mit solcher vom Wettbewerber Qualcomm. Der Snapdragon 2100 genannte Mikroprozessor hat es geschafft, sich bei der Mehrzahl der Hersteller als die bessere Wahl zu platzieren. Besser deshalb, da insbesondere der Energiebedarf dieser neuesten Prozessorgeneration um gut 30% abgesenkt werden konnte, was der Laufzeit des Akkus naturgemäß zugute kommt.


Fossil Q-Wander beim Unboxing
Im Bild:
Fossil Q-Wander beim Unboxing

Fossil Q-Wander mit seitlicher Zurück-Taste in Form einer Krone
Im Bild:
Fossil Q-Wander mit seitlicher Zurück-Taste in Form einer Krone

Verarbeitung und Wertigkeit:

Nach dem Auspacken und dem ersten Anfühlen kommt bei der Fossil spontan das Gefühl von Wertigkeit auf. Das sorgfältig vergoldete Gehäuse aus Edelstahl ist mit einem Durchmesser von 45 mm und einer Höhe von 13 mm jedoch nicht gerade besonders schlank geraten und trägt am schmalen Handgelenk einer Dame deutlich auf. Dass es auch flacher geht, zeigt eindrucksvoll Motorola mit der aber etwas liebloser gestalteten Moto360.

Fossil Q-Wander Rückansicht
Im Bild:
Fossil Q-Wander Rückansicht

Abweichend zu dem uns vorliegenden Exemplar gibt es die Uhr in mehreren Gehäusevarianten, darunter auch in poliertem, unbeschichtetem Edelstahl und alternativ zum Lederband auch mit Metallband.

Weniger schön – ähnlich wie bei der TAG Heuer Connected – ist der Gehäuseboden aus Kunststoff. Andere Hersteller (beispielsweise Motorola oder Samsung) machen das besser und sichtbar hochwertiger, trotz vergleichbarer kontaktloser Ladetechnik.


Fossil Q-Wander Rückseite aus Kunststoff
Im Bild:
Fossil Q-Wander Rückseite aus Kunststoff

Ansonsten ist nicht viel Zubehör dabei. Das obligatorische Ladegerät mit induktivem Ladekopf und USB-Anschluß sowie eine Kurzanleitung.


Im Bild:
Induktiver Ladeadapter mit Standard-USB-Anschluss

Seitlich bei 3 Uhr ist die für Android Wear typische Zurücktaste, welche Fossil der Optik einer Krone von einer konventionellen Uhr nachempfunden hat.

Design und Tragekomfort:

Legen wir die Uhr ans Handgelenk, so sehen wir, dass die angegebene Größe nicht alles ist und mit dem entsprechenden Design durchaus Spaß bereiten kann. Zumal bei Damen große Uhren nach wie vor gefragt sind.

Fossil Q-Wander am Handgelenk
Im Bild:
Fossil Q-Wander am Handgelenk

Die schräg abfallenden seitlichen Flanken, sowie die geschwungene Optik der Bandanstöße frischen die Optik auf und kaschieren die schiere Größe etwas.

Das im Vintage-Look gehaltene Lederarmband mit Dornschließe passt gut zur Gesamtoptik und trägt sich sehr angenehm.

Inbetriebnahme und Akkulaufzeit:

Nun versorgen wir die Uhr erst einmal mit Strom und laden den Akku auf, dabei wird das Betriebssystem automatisch aktiviert und hochgefahren. Der Ladevorgang erfolgt, ähnlich wie bei  Samsung oder auch der Apple Watch mit einem induktiven Ladeadapter. Das ist in der Handhabung angenehm und praxisgerecht, da keinerlei elektrische Kontakte nach außen geführt werden, die verunreinigen können.

Der Ladevorgang der Fossil Q-Wander dauert leider etwas länger als erwartet. Rund 3 Stunden vergehen, bis ein nahezu vollständig entladener Akku wieder zu 100% voll ist.

Nach erfolgreicher Installation der für die Koppelung benötigten Android Wear App auf dem Smartphone, kann der Pairing-Vorgang via Bluetooth LE gestartet werden. Das funktioniert alles selbsterklärend und völlig störungsfrei. Das ist nicht bei allen Wettbewerbern so einfach und problemlos.

Allerdings dauert das Initialisieren und Hochfahren des Systems einige Zeit. Daran zeigt sich einmal mehr, dass sich die Android Wear Programmierer bei Google wohl kaum um ein möglichst schlankes Betriebssystem bemüht haben. Das kostet Rechenleistung und Energie. Und die ist in einer smarten Uhr bekanntlich eben nicht beliebig verfügbar.

Bleibt das Display auch im Stand-by Modus aktiviert, kommt man bei normaler Nutzung dennoch komfortabel und ohne Sorge um Energiemangel über den Tag. Für einen vollen zweiten Tag reicht die Kapazität des Akkus dann aber doch nicht aus. Bei völlig abgedunklem Display sieht das Ergebnis dann etwas günstiger aus, aber wer möchte schon permanent ein schwarzes Loch am Handgelenk tragen.

Da kommt der Always-On Modus gerade recht. Dieser lässt die Fossill Q-Wander – ähnlich der TAG Heuer Connected – mehr nach Uhr, denn nach Minicomputer aussehen. Bei der Apple Watch ist das eher umgekehrt. Hier gibt es keinen Always-On Modus.

Konnektivität und Kompatibilität:

Die uns vorliegende FOSSIL arbeitet mit Android Wear in der Version 1.5 und lässt sich mit Android Smartphones ab Vers. 4.3 sowie iPhones ab iOS 8.2 koppeln. Die Funktionalität i.V. mit dem iPhone bereitet mit dieser Version von Android Wear noch immer vergleichsweise wenig Freude, was sich erst mit dem in Kürze stattfindenden Update auf Android Wear 2.0 signifikant verbessern sollte.

Reduzieren wir daher die weitere Betrachtung auf das Zusammenspiel mit einem hochwertigen Android Smartphone und beurteilen die Fossil Q-Wander im Vergleich mit den anderen uns vorliegenden Produkten.

Die Fossil ist neben Bluetooth zusätzlich mit einem WLAN-Modul ausgestattet. Damit kann, sollte die Bluetooth-Reichweite nicht ausreichen, über das lokale Netzwerk mit dem Smartphone kommuniziert werden. Allerdings erhöht sich dadurch der Stromverbrauch und reduziert die Betriebsdauer des Akkus spürbar.

Also kann es durchaus empfehlenswert sein, die Fossil einmal am Tag mit Strom zu versorgen und auch hin und wieder einen Blick auf den Ladezustand des Akkus zu werfen.

Die Bluetooth-Verbindung selbst arbeitet stabil und verbindet sich nach Abriss der Verbindung zum Smartphone rasch wieder, sobald die Geräte in Reichweite zueinander kommen. Das klappt nicht überall so problemlos.

Funktionalität und Bedienkonzept:

Einmal eingerichtet funktioniert alles – des schnellen Prozessors und üppigen Speichers sei Dank – flüssig und reibungslos. Auch die Erwärmung ist vergleichsweise gering. Das berührungsempfindliche Display reagiert sehr gut auf Wischbewegungen. Fehlbedienungen kommen so gut wie nicht vor.

Leider liefert Fossil keine weitere Companion App mit, wie dies bei den meisten anderen Wettbewerbern der Fall ist. Das hätte den Vorteil, dass eben nicht nur die von Google vorgegebene Applikationen zur Verfügung stünden, sondern zusätzliche Funktionen in das System integriert werden könnten.

Vergleichsweise gut funktioniert der Schrittzähler. Artefakte halten sich in Grenzen, so dass nur dann gezählt wird, wenn auch Schritte zurückgelegt werden. Die Daten können per Google Fit erfasst und ausgewertet werden. Eine eigene Fossil App ist für die ohnehin eingeschränkten Fitnessfunktionen nicht verfügbar.

Schade, dass weder Pulsmesser noch GPS-Sensor verbaut wurden. Das schränkt die Nutzung ein und zwingt dazu – will jemand seine Fitness umfassender protokollieren – sich einen zusätzlichen Fitnesstracker oder eine spezielle Outdoor Smartwatch zuzulegen. Das können einige Wettbewerber eindeutig besser.

Display:

Das Display bringt es bei einem Durchmesser von 36mm auf eine Auflösung von 320×290 Pixel. Das ist nicht gerade Spitzenklasse, liefert aber eine ausreichend scharfe und detailreiche Darstellung. Leider stört am unteren Rand ein querlaufender Balken, wie er z.B. auch von der Moto360 her bekannt ist, das optische Erscheinungsbild doch ganz erheblich.


 Fossil Q-Wander mit dem femininen Watchface Fiore
Im Bild:
Fossil Q-Wander mit dem femininen Watchface Fiore

Das ist bei der Fossil insofern unverständlich, da – anders als bei der Moto360 – dort kein Helligkeitssensor verbaut ist, der die Helligkeit des Displays an die Umgebungshelligkeit anpasst. Der Balken ist zwar vorhanden, nicht jedoch der Sensor, den man dort vermuten würde. D.h. da wollte jemand, konnte dann aber wohl doch nicht, oder so ähnlich, fragen wir uns.

Die Helligkeit lässt sich in insgesamt 5 Stufen variieren. Stufe 4 war ausreichend, eine automatische Anpassung der Helligkeit an die Umgebung erfolgt somit leider nicht.

Das Display ist in transreflektiver LCD-Technologie ausgeführt, d.h. es bleibt – ähnlich wie bei der TAG Heuer – selbst bei grellem Sonnenlicht sehr gut ablesbar; der Farbeindruck geht dann zwar weitgehend verloren, damit lässt sich aber gut leben.

Fossil Q-Wander mit guter Ablesbarkeit des transreflektiven Displays
Im Bild:
Fossil Q-Wander mit guter Ablesbarkeit des transreflektiven Displays selbst bei grellem Auflicht und abgedunkelten Sparmodus.

Die meisten Wettbewerber können in dieser Disziplin nicht mithalten, da selbst bei voll ausgesteuerter Helligkeit die Ablesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung merklich nachlässt. An das absolute TOP-Display der TAG Heuer Connected kommt die Fossil aber dennoch nicht heran.

Auch die ganz neuen hochauflösenden und sehr lichtstarken OLED Displays der neuesten Generation von Samsung und Apple legen vor allem hinsichtlich der Brillanz nochmals eine Schippe drauf.

Zweifellos hat Fossil aber einen für die Preisklasse guten Kompromiss, mit einem insgesamt sehr alltagstauglichen Ergebnis gefunden.

Die von Fossil mitgelieferten Watchfaces sind im typische Stil des Hauses gehalten und lassen die Q-Wander als typische Fossil erkennen. Selbstverständlich – Android Wear sei Dank – können, je nach Bedarf und persönlichem Geschmack, zusätzlich eine Vielzahl anderer Watchfaces auf dem Display eingespielt werden.

Stellen wir die Vor- und Nachteile gegenüber:

Pro´s

  • Für die Preisklasse vergleichsweise hochwertige Anmutung
  • Gelungenes Design, passt gut zur DNA von Fossil
  • Problemlose Inbetriebnahme
  • Hohe Funktionssicherheit
  • Eingebates Mikrofon für Sprachbefehle „Ok-Google“
  • Auch bei Sonnenlicht sehr gut ablesbares, transreflektives Display
  • Detailreiche, Fossil-typische Watchfaces
  • Ausgereifte Touchfunktion und kurze Reaktionszeiten
  • Schneller Prozessor, großer Speicher
  • Induktives Laden
  • Updatefähig auf Android 2.0

Cont´s

  • Gehäuse für Damen etwas klobig
  • Laufzeit des Akkus könnte besser sein
  • Kein Pulsmesser und kein GPS-Sensor verbaut
  • Kein Lichtsensor zur automatischen Anpassung der Displayhelligkeit
  • Schwarzer Querbalken ohne Funktion am unteren Displayrand
  • Gehäuseboden aus preiswert anmutendem Kunststoff
  • Bedienoberfläche mit den von Android Wear her bekannten Einschränkungen und Mängeln
  • Kein eingebauter Lautsprecher
  • Vibrationsalarm ist etwas schwach, sollte in mehreren Stufen verstellbar sein.
  • (Noch) eingeschränkte Funktionalität von Android Wear i.V. mit iPhones

 

Bewertung X von 10 möglichen Punkten:

Eigenschaften

Apple

Fossil

Motorola

Samsung

Sony

TAG Heuer

Casio

Unboxing

8

7

6

6

6

9

4

Verarbeitung und Wertigkeit

9

7

8

8

4

9

7

Design und Tragekomfort

8

9

8

8

6

9

7

Inbetriebnahme

10

9

9

7

9

10

10

Connectivity und Kompatibilität

6

6

6

5

7

6

6

Funktionalität und Bedienoberfläche

9

6

7

9

7

6

8

Fitnessfunktionen und Wasserdichtigkeit

8

5

8

8

7

5

8

Display und Anzeigen

9

7

6

8

7

9

7

Akkulaufzeit

6

7

6

7

7

5

8

Imagefaktor und Emotionaler Aspekt

10

7

5

6

5

10

7

Preis-/Leistung

8

9

9

8

10

4

7

Ergebnis

8,27

7,18

7,09

7,27

6,82

7,45

7,18

Platzierung

1

4

5

3

6

2

4

Fassen wir zusammen:

Die Fossil Q-Wander ist zweifellos eine gute Smartwatch geworden. Sie sieht wirklich schick aus und sie ist die smarte Uhr eines anerkannten Uhrenherstellers. Das merkt man/frau sofort. Die Q-Wander fühlt sich an wie eine richtige Uhr und trägt sich wie eine Uhr, nicht wie ein Stück High-Tech Elektronik am Handgelenk. Das ist der wesentliche Unterschied zu den Produkten vom Elektronik-Discounter. Da kann sie ebenso punkten wie die TAG Heuer, nur sehr viel preiswerter.

Leider hat auch die Fossil Q-Wander, wie dz. fast alle smarten Uhren, die mit Google´s Android Wear laufen, noch reichlich Luft nach oben. Die Kompatibilität und der Funktionsumfang mit dem iPhone sind ein schlechter Witz. Wir hoffen, dass Android 2.0, für welches die Fossil bereits vorbereitet ist, hier einen wesentlichen Schritt nach vorne liefert.

Aber auch Fossil selbst hat noch Potenzial. Der nicht verbaute Helligkeitssensor, der ebenfalls nicht vorhandene Sensor zur Messung der Pulsfrequenz und der fehlende GPS-Sensor schränken den Zusatznutzen der Smartwatch ein. Da wird sich so manche Dame die Frage stellen, wozu eine Smartwatch, wenn all die verbleibenden Funktionen das Smartphone ebenso abdecken kann. Hier sollte rasch nachgebessert werden.

So kommt die Fossil Q-Wander in unserer Rangfolge mit 7,18 von 10 möglichen Punkten auf ein der Casio WSD-F10 vergleichbares Ergebnis, wenngleich es sich um zwei völlig unterschiedliche smarte Uhren handelt. Dass es trotzdem besser geht, zeigen Samsung und Apple. Auch TAG Heuer, aber in diesem speziellen Fall zu einem Mehrfachen des Preises.

Ein echtes „Must-Have“ Gefühl stellt sich, wie bei so vielen anderen Modellen, leider noch nicht ein. Ein guter Anfang ist gemacht, aber der Weg ist noch weit, nicht nur für Fossil.

Der Autor:

Herr Dipl.-Ing. (FH) Patrick Weigert ist als Geschäftsführer einer Unternehmensberatungsgesellschaft u.a. für die Automobil- und Luxusgüterindustrie tätig und beobachtet und analysiert als Mitbegründer und Gesellschafter beim Deutschen Uhrenportal die Entwicklungen und Trends auf dem Sektor für hochwertige Uhren und neue Technologien.

 

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