INHORGENTA 2017: Messerundgang Teil 2 mit Schwerpunkt Smarte Uhren

In unserem ersten Teil haben wir einige deutsche Uhrenhersteller besucht, einige Aussteller aus der Schweiz sowie einen Anbieter aus Italien.

Den Eindruck, den wir gewinnen und mitnehmen konnten, war ein gemischter. Denn, die Messe und auch die Aussteller wandeln sich. Für den Kunden und den Fachhandel gut, für die altgedienten Aussteller bahnt sich aber möglicherweise ein kleineres oder auch größeres Problem an.

Wir denken an die neue Generation von Uhren, die sich per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden lässt. Intelligente Uhren, Connected Watches, Hybrid-Uhren, Smartwatches, Wearables das sind die Begriffe, die einem in dieser (schönen) neuen Welt begegnen.


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Pebble Classic aus dem Jahre 2013, der Smartwatch Pionier schlechthin

Angefangen hat alles im Jahr 2013 als das Start-Up Pebble im kalifornischen Silicon Valley die erste Smartwatch auf den Markt brachte. Von vielen belächelt, das Design war nun wirklich keine Glanzleistung und wurde nur von wenigen ernst genommen. Aber die inneren Werte konnten durchaus überzeugen.

Einer der das extrem ernst genommen hat und dann 2015 mit einem Paukenschlag gekontert hat, war Tim Cook. Die Apple Watch war geboren und alle Welt horchte auf.


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Apple Watch, die erste Generation aus dem Jahre 2015

Sagen wir besser, fast alle. Einige Uhrenhersteller zeigten sich zumindest nach außen hin unbeeindruckt und taten so, als wäre das Ganze ohne jegliche Bedeutung für die Branche.

Die Realität heute ist leider eine andere. Auch wenn die Smartwatch den ehrgeizigen Vorgaben einiger Analysten nicht folgen konnte und die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurück blieben, so ist Apple innerhalb von nur 2 Jahren zum zweitgrößten Uhrenhersteller der Welt (gemessen am Umsatz) hinter Rolex aufgestiegen. Und während Rolex und viele andere darum kämpfen müssen, ihren Status überhaupt zu halten, zeigen die Prognosen für Apple weiter nach oben und so ist davon auszugehen, dass Apple in Kürze die Nummer eins sein wird.

Wer jetzt immer noch glaubt, die Smartwatch sei eine vorübergehende Erscheinung, oder gar eine Fehlentwicklung, und hätte keine Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf der traditionellen Uhrenhersteller, der möge den Schlaf des Gerechten einfach weiterschlafen.

Die Inhorgenta hat dem Thema Smartwatch bereits im letzten Jahr erstmalig eine Bühne und ein Forum geboten. Ein Angebot, welches mittlerweile von zahlreichen Anbietern genutzt wird.

Zum Thema wurden denn auch zahlreiche gut aufgemachte und informative Fachvorträge angeboten. Leider war das Auditorium immer noch recht überschaubar. Der Handel tut sich wohl noch genauso schwer, wie die Hersteller selbst.

In diesem Jahr nahm das Angebot aber weiter zu und wir haben uns auf der Messe nach aktuellen Neuigkeiten umgesehen.

Smartwatch bedeutet nicht zwangsläufig Apple. Zahlreiche andere Anbieter haben sich des Themas ebenfalls angenommen. Einige haben den Weg nach München auf die Inhorgenta gefunden, andere nicht oder vielleicht noch nicht.

Inhorgenta 2017

Weshalb ist das so? Ganz einfach: Jene Hersteller von Uhren, die den Wandel zur Smartwatch aktiv mitgestalten, sind als Aussteller bekannt und erweitern ihr Produktportfolio. Andere kommen neu hinzu, da sie sich in der Vergangenheit mit dem Thema Uhr nicht auseinandergesetzt haben. Da jetzt aber der Kampf ums Handgelenk voll entbrannt ist, versuchen die neuen Anbieter auch jene Absatzkanäle zu erobern, welche bis vor Kurzem noch den traditionellen Uhrenherstellern vorbehalten waren.

Komsa der Vertriebspartner für den Einzelhandel

Die Luft wird also zusehends dünner. Als Türöffner in den Fachhandel fungiert die Firma Komsa, ein Aussteller, beheimatet in Chemnitz und groß geworden im umsatz- und wachstumsstarken Mobilfunkgeschäft, nimmt sich als logische Ergänzung nun verstärkt dem Thema Smartwatch an.

Inhorgenta 2017
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Der Messestand von Komsa mit dem Slogan, „Einen Tick Smarter

So bekommen hochkarätige Anbieter wie Samsung oder LG ohne Not Zugang zum Uhrenfachhandel. Und müssen ihre teuren Spitzenmodelle also nicht mehr nur über die großen Elektronikmärkte oder Online-Portale zum Kunden bringen. Jetzt haben sie die reale Chance, neben einer Nomos, einer Longines oder auch einer modernen TAG Heuer Connected im Schaufenster platziert zu werden.

Garmin


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Garmin, Modell „Vivomove“, analog anzeigende Smartwatch

Dann gibt es im Sortiment von Komsa aber auch noch Anbieter, wie beispielsweise Garmin, die neuerdings sogar exklusive Fachhandelsmodelle auf den Markt bringen, die der Kunde im Elektronikmarkt gar nicht erhält. Möchte der Kunde eines dieser edleren Modelle erstehen, ist der Gang zum Discounter zwecklos. Der Fachhandel hält hier die Exklusivrechte für den Vertrieb. Garmin spielt die neue Vorgehensweise bereits auf hohem Niveau und mit guten Erfolgen.


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Garmin, Modell „Fenix 5X“

Das neue Modell Fenix 5 ist von hervorragender Qualität und kann es von Design und Funktion durchaus auch mit einer TAG Heuer Connected aufnehmen. Speziell bei Golfern hat sich Garmin einen Namen gemacht. Welche andere Smartwatch bietet schon die Lochpositionen von über 40.000 Golfplätzen auf Knopfdruck abrufbar? Hier kommt das einzigartige Navigations Know-How von Garmin voll zum Tragen. Entsprechend stetig wachsen die Verkaufszahlen.

Inhorgenta 2017: Garmin
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Garmin Modell „Fenix 5X“, Rückansicht

Und wenn der gut betuchte Golfer dann während des Spiels nicht mehr seine repräsentative Rolex trägt, sondern eine Garmin, dann weckt das doch ein paar Befürchtungen.

Anbieter wie Garmin, oder auch der finnische Hersteller Suunto, bedienen mehrere Kanäle gleichzeitig. Sie drängen in den Uhrenfachhandel, bleiben aber ihren bisherigen Absatzkanälen, wie Sportgeschäfte und Elektronikmärkte nach wie vor treu, nur eben mit etwas anderen, optisch modifizierten und einfacher gestalteten Modellen.

Die genannten Hersteller sind daher auch auf Messen wie der Sportmesse ISPO in München, der CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas oder der IFA (Internationale Funkausstellung) in Berlin präsent. Mit anderen Worten, sie lassen nichts aus und verstehen es mittlerweile, alle Tonlagen zu spielen.


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Garmin mit eigenem, sehr gut besuchten Stand auf der ISPO 2017 in München

Samsung

Zurück zu Samsung und LG. Die beiden IT-Giganten haben ebenfalls ganze Arbeit geleistet. Samsung mit seiner neuen Gear S3, gestaltet vom Schweizer Stardesigner Yvan Arpa hat der Uhr ein Gehäuse mitgegeben, welches die Smartwatch tatsächlich zur Uhr werden lässt.


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Samsung Modell „Gear S3 Frontier“

Und dann hat Samsung beim Display sämtliche Register gezogen, und diesem eine Brillanz und Schärfe anerzogen, die die Zifferblätter so naturgetreu wiedergibt, dass nur noch aus nächster Nähe zu erkennen ist, dass es sich um keine Uhr im klassischen Sinne handelt.


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Samsung Modell „Gear S3 Frontier“

LG

LG spielt hingegen den Schmeichler für die Damen. Das erst vor wenigen Tagen vorgestellte, brandaktuelle Modell „LG Watch Style“ beeindruckt durch seine kompakte Bauweise (Gesamthöhe lediglich 10,8 mm) und deklassiert am Handgelenk einer Dame damit nahezu alle Wettbewerbsprodukte zu mehr oder weniger klobigen Gadgets.


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LG Watch Style

Casio

Was machen nun die traditionellen Uhrenhersteller? Nur ganz wenige trauen sich bislang nach vorne. Einer der bekanntesten dabei ist Casio. Das Unternehmen hat sich dem Thema massiv angenommen und spielt nun aktiv den anderen Anbietern entgegen.


Messestand von Casio auf der Inhorgenta 2017
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Der Messestand von Casio auf der Inhorgenta 2017


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Sheen by Casio, analog anzeigende Smartwatches für die Damen

Casio war nicht nur einer der ersten, der mit seiner Connected Watch Edifice EQB-500 oder der eigens für die Damen aufgelegten Kollektion „Sheen“ das Thema Bluetooth Connectivity bei normalen Analoguhren salonfähig gemacht hat, Casio hat mit den Modellen WSD-F10 und neuerdings als Modellerweiterung mit der WSD-F20 (wie WSD-F10, jedoch zusätzlich mit GPS) in Sachen Outdoor Aktivitäten den Ball nach vorne gespielt.


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PRO TREK by Casio, Modell „WSD-F20“ mit GPS Sensor und integrierter Outdoor Navigation

Dementsprechend zeigt Casio neben der Inhorgenta nun auch auf Messen, wie beispielsweise der ISPO, zusätzliche Präsenz.


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Messestand von Casio auf der ISPO 2017

Die beiden Modelle von Casio WSD-F10 und WSD-F20 sind robuste Outdoormodelle mit einigen sehr spezifischen Sonderfunktionen für Bergwanderer und Angler. Die von Casio entwickelte Displaytechnologie gewährleistet zudem eine vergleichsweise lange Betriebsdauer sowie eine hervorragende Ablesbarkeit auch im Freien, selbst bei grellem Sonnenlicht.

Fossil Group

Ein weiterer Anbieter, der in diesem neuen, sehr dynamischen Segment progressiv auftritt, ist die Fossil Group.


Messestand der Fossil Group auf der Inhorgenta 2017
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Messestand der Fossil Group auf der Inhorgenta 2017

Nach der Akquisition des Herstellers von Fitnesstrackern MisFit, war klar, wohin die Reise geht. Fossil hat, über alle Uhrenhersteller gesehen, derzeit das wohl umfangreichste Produktportfolio an intelligenten Produkten und Wearables.

Vom einfachen Fitnesstracker angefangen, über die hybride, analog anzeigende Smartwatch, bis zur volldigitalen Lösung mit Display, auf Grundlage von Google´s Android Wear Betriebssystem, ist alles im Programm.


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Analog anzeigende hybride Smartwatch von Emporio Armani


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Analog anzeigende hybride Smartwatch von A|X Connected

Und das nicht nur unter der Eigenmarke Fossil, sondern auch allen Lizenzmarken, mit ähnlicher Technik, jedoch unterschiedlichem, markenprägenden Design.


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Fossil Q-Wander, Smartwatch mit Display und Google´s Betriebssystem Android Wear

Mike Ellis

Was gab es auf der Inhorgenta sonst noch zu entdecken? Bei Komsa befinden sich noch weitere Hersteller wie Withings oder neuerdings auch Mike Ellis im Programm. Mike Ellis ist eine Fashionmarke und bietet smarte Uhren zum Einstiegspreis von bereits knapp unter 100 Euro an.

Im Bild: Analoge Smartwatch von „Mike Ellis“ mit einigen wesentlichen Grundfunktionen

Alcatel

Spannend aber auch die Tatsache, dass bereits erste intelligente Uhren, speziell entwickelt für Kinder, auftauchen. Ausgerüstet mit GPS-Sensor und GSM-Modul wissen die Eltern jederzeit, wo sich ihr Kind aufhält. Zudem verfügt die neue Smartwatch für Kids von Alcatel über eine Notruf-Funktion.


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Smartwatch mit GPS und Notruffunktion von Alcatel, speziell für Kinder

Da wachsen dann bereits die Kleinen mit einer Smartwatch am Handgelenk auf. Ob sie das gut finden? Das ist schwer vorherzusagen. In jedem Fall ist das ein Ansatz, den es zu beobachten gilt.

Polar

Der aus nahezu jedem Sport- oder Fitnessstudio bekannte Hersteller Polar sieht für sich ebenfalls die Gunst der Stunde gekommen. Das brandneue Modell M600 vereinigt Smartwatch und professionellen Fitnesstracker in einem Gerät. Die M600 nutzt als Plattform Google´s Betriebssystem Android Wear, nicht jedoch ohne auch alle hauseigenen Fitness- und Sportfunktionen implementiert zu haben.


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Werbebroschüre von Polar zur neuen M600

 


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die neue Polar M600 am Handgelenk; die Bänder sind auswechselbar und in verschiedenen Farben verfügbar


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Rückansicht der Polar M600 mit insgesamt 6 optischen Sensoren zur professionellen Messung der Herzfrequenz

Die M600 von Polar verfügt über insgesamt 6 optische Sensoren zur Messung der Herzfrequenz. Der Hersteller erhebt damit den Anspruch, die Genauigkeit einer Messung mit dem Brustgurt zu erreichen.

Suunto

Der bereits erwähnte Hersteller Suunto war ebenfalls erstmals auf der Inhorgenta anzutreffen. Die Historie von Suunto geht auf die Fertigung hochpräziser Kompasse und extrem zuverlässiger Geräte und Instrumente für Taucher zurück.

Den Wandel zu immer mehr Elektronik hat das Unternehmen bereits vor rund 20 Jahren vollzogen.


Inhorgenta 2017 : Suunto
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Suunto Modell „Essential Gold“

Für Suunto sind Smartwatches mit einer Wasserdichtigkeit von 10 bar, sprich 100 m Tauchtiefe, normaler Standard. Ziemlich einzigartig auch der Umstand, dass die Uhren, samt der benötigten Elektronik, von Suunto in Finnland entwickelt und produziert werden.

a.b.art

Unsere Tour durch die Inhorgenta, auf den Spuren der smarten Uhren, endet bei der Schweizer Firma a.b.art. Das in der Nähe von Biel beheimatete Unternehmen wartet hauptsächlich mit klassisch anmutenden Uhren im reduzierten Bauhaus-Stil auf. Die Preise sind moderat, die Uhrwerke Quarz oder mechanisch.

Der Hersteller hat nun beschlossen, zur Ergänzung seines Portfolios, auch eine smarte Analoguhr auf den Markt zu bringen, die a.b.art ONE.


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a.b.art Modell „ONE“, analog anzeigende Smartwatch

Die Uhr sieht gefällig aus, und auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen. dass es sich um eine intelligente Uhr mit ein paar cleveren Zusatzfunktionen handelt. Z.B. kann die smarte Uhr das Smartphone orten und dem Benutzer den Weg dorthin weisen.

Inhorgenta 2017: a.b.art one
Im Bild:
a.b.art Modell „ONE“, analog anzeigende Smartwatch

Uns wurde ein voll funktionsfähiger Prototyp gezeigt, für den die Software auf dem Smartphone (App für iOS und Android) derzeit noch den letzten Feinschliff erhält. Die Verfügbarkeit wurde mit Mitte des Jahres angegeben.

Bemerkenswert ist die Information des Herstellers, dass die Uhr nicht mit „Swiss Made“ gekennzeichnet wird, da man sich in Sachen Elektronik in Asien bedienen musste. Das ist nur fair und für den Kunden auch gar kein Problem. Schließlich weiß jeder, dass selbst für das iPhone die Produktionskompetenz in Asien liegt.

Schlussforgerung und Einschätzung

Wie bereits eingangs erörtert, wird von vielen das Thema Smartwatch mit der Apple Watch gleichgesetzt. Unsere Besuche auf diversen erst jüngst stattgefundenen Ausstellungen und Messen zeigen, dass das Thema mittlerweile viele, vielleicht sogar schon zu viele Gesichter hat. Der Smartwatch Pionier Pebble musste zum Jahresende 2016 aufgeben. Die Reste des Unternehmens sind von Fitbit übernommen worden. Fitbit muss aber selbst zusehen, wieder an Fahrt zu gewinnen.

Extrem hoch ist der Druck von einigen asiatischen Herstellern, die für überschaubares Geld mittlerweile gute bis sehr gute Produkte auf den Markt bringen. Insofern wird sich der Wettbewerb auf diesem Sektor weiter verschärfen.

Unser Besuch auf dem Wearable Technology  Congress hat zudem gezeigt, dass sich das Thema mit unverminderter Geschwindigkeit weiterentwickeln wird. Die Frage ist längst nicht mehr, ob oder ob nicht. Die Frage lautet nur noch, wann genau kommt was und wer bleibt vorne und wer fällt zurück.

Die Grenzen zwischen Fitnesstracker und Smartwatch verschwimmen immer mehr, dafür sorgen schon die klassischen Hersteller von Sportuhren wie Polar, TomTom oder Fitbit. Gerade letzterer hat angekündigt, in Kürze mit dem von Pebble zugekauften Know-How eine eigene smarte Uhr auf den Markt zu bringen, die dann aber, ähnlich Polar oder Garmin, weiterhin alle Sportfunktionen beherrschen soll.

Den traditionellen Uhrenhersteller stehen bei einer derartigen Dynamik, getrieben durch branchenfremde, z.T. milliardenschwere Konzerne, unweigerlich unruhige Zeiten bevor und zwar völlig unabhängig davon, wer in der Elektronik nun gerade die Nase vorn hat.

Die Tatsache, dass die Neulinge mittlerweile auch den Uhrenfachhandel für sich entdeckt haben, macht den Sachverhalt nicht unbedingt einfacher.

Ob die unlängst veröffentlichte Ankündigung der Swatch Group, sich an diesem Treiben nun ebenfalls aktiv zu beteiligen, einen wesentlichen Beitrag, oder gar völlig neue Akzente liefern wird, bleibt abzuwarten. In 2018 möchte Nick Hayek dazu etwas auf jeden Fall etwas auf den Tisch legen. Wir dürfen gespannt sein.

 

Der Autor:

Herr Dipl.-Ing. (FH) Patrick Weigert ist als Geschäftsführer einer Unternehmensberatungsgesellschaft u.a. für die Automobil- und Luxusgüterindustrie tätig und beobachtet und analysiert als Mitbegründer und Gesellschafter beim Deutschen Uhrenportal die Entwicklungen und Trends auf dem Sektor für hochwertige Uhren und neue Technologien.

 

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