Im Praxistest: Die neue Fitbit IONIC

Fitbit hat eine schwierige Zeit hinter sich. Die Verkaufszahlen brachen in den letzten beiden Jahre ein. Der erfolgsverwöhnte Hersteller, ja quasi der Erfinder von Geräten zur Messung von sportlichen Aktivitäten, läutete zunächst den Siegeszug der Wearables ein. Aber wie das Leben oft so spielt, bleibt der Entdecker und Erfinder einer guten Produktidee nicht lange allein. Die sogenannten Fast Follower formieren sich und holen rasch auf. So geschehen auch bei dieser neuen Kategorie, der fortan Fitnesstracker genannten Gadgets.

Nicht nur Apple hat dieses neue, schnell wachsende Geschäftsfeld für sich entdeckt, nein auch Samsung, Garmin, Huawei und nicht zuletzt der chinesische Senkrechtstarter Xiaomi gesellten sich unter die ernstzunehmenden Wettbewerber von Fitbit.

War Fitbit für etliche Jahre die unangefochtene Nummer Eins, so holten inbesondere Apple, Garmin und Samsung gewaltig auf und kamen Fitbit immer näher.

Aber Apple und Samsung (sehen wir von der Samsung Charm einmal ab) produzieren eigentlich gar keine reinrassigen Fitnesstracker, sondern Geräte, die vielmehr unter der Bezeichnung einer Smartwatch zu kategorisieren sind.

Wie differenzieren sich aber nun Fitnesstracker und Smartwatch, worin liegen die Unterschiede? Was entscheidet letztlich über Erfolg und Mißerfolg? Und was hat das mit Fitbit zu tun?

Nun, der klassische Fitnesstracker kümmert sich ausschließlich um die Messung und Aufzeichnung der sportlichen Fitness des Trägers. Eine Smartwatch ist dagegen ein hochkomplexer Minicomputer mit einem multifunktionalen Betriebssystem, welches – ähnlich einem Smartphone – ermöglicht, auch Apps von Drittanbietern zu installieren. Das ist der wesentliche Unterschied und verleiht einer Smartwatch nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, die Funktionalität per Software zu erweitern und dem individuellen Kundenbedürfnis anzupassen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass eine entsprechend leistungsfähige Hardware verbaut und eine entsprechende Vielfalt von Apps verfügbar ist.

Und wie tangiert das nun Fitbit?

Sehr stark, denn aus einer Smartwatch wird – vorausgesetzt die entsprechenden Sensoren sind verbaut – durch Aufspielen der entsprechenden Software problemlos ein hochwertiger Fitnesstracker. Und diese per Software zu einem Fitnesstracker umkonfigurierte Smartwatch bleibt natürlich immer noch eine Smartwatch, behält also auch alle anderen für eine multifunktionale Smartwatch typischen Eigenschaften.

Apple wirbt mit einer Vielzahl von Fitnessfunktionen

Diese vergleichsweise einfache Logik steht hinter dem Siegeszug der Apple Watch. Die Apple Watch ist nicht nur eine erstklassige Smartwatch, sondern, durch vielfältige Softwareupdates aufgewertet, auch ein mindestens ebenso erstklassiger Fitnesstracker. Also wozu dann noch einen Fitnesstracker kaufen, lautet die einfache Frage?

Und genau das bekam Fitbit zu spüren. Die Produkte von Fitbit sind hochwertig und von ihrer Preisstellung durchweg im gehobenen Segment anzutreffen. Die Kundschaft griff aber für einen gewissen Mehrpreis lieber gleich zur Apple Watch. Wer hingegen nur wenig Geld ausgeben möchte und mit reinem Fitnesstracking klar kommt, greift zu den Produkten von Xiaomi, die nur einen Bruchteil dessen kosten, was Fitbit seinen Käufern abverlangt, ohne gleich viel schlechter zu sein.

Das untere Preissegment besetzt nun Xiaomi, in der oberen Klasse haben sich Apple, Samsung und Garmin etabliert. Fitbit sah sich eingekesselt, quasi wie im Schraubstock.

Ohne den Premiumanspruch aufgeben zu wollen, half also nur die Flucht nach vorne. Fitbit war gezwungen, eine vollwertige Smartwatch, mit eigenem Betriebssystem und für Drittanbieter offener Schnittstelle, auf den Markt zu bringen, ohne jedoch die eigenen Stärken, die umfangreichen Anwendungen im Fitness- und Sportbereich, zu vernachlässigen. Der Name der neuen Fitbit Smartwatch ist Programm: IONIC lautet die Bezeichnung für das neue Spitzenprodukt.

Leichter gesagt als getan. Gegen Apple oder Samsung erfolgreich angehen zu wollen, bedeutet die Meßlatte hoch bis sehr hoch zu legen. Um hier nicht alles neu erfinden zu müssen und auf einer gewissen Knowledge Base aufsetzen zu können, hat Fitbit den Smartwatch Pionier „Pebble“ akquiriert und wenig später auch gleich noch das britische Start-Up „Vector“.

Pebble Time; der einstige Smartwatchpionier Pebble wurde von Fitbit übernommen

Insbesondere der Zukauf von „Pebble“ erschien spektakulär, war es doch diese Firma, die das Thema Smartwatch bereits lange vor Apple salonfähig machte und ein hochfunktionales und dabei sehr leistungsfähiges Betriebssystem entwickelte. Das Geniale dabei war, dass es „Pebble“ gelang, eine Community an freien Software-Entwicklern auf den Plan zu rufen, die mit großer Begeisterung das Projekt aktiv unterstützten und so in kurzer Zeit tausende von Apps entstanden, die der User einer Pebble Smartwatch aus dem „Pebble“ eigenen App-Store auswählen und auf seine Smartwatch laden konnte. So konnte jeder Nutzer seine ganz individuelle Smartwatch konfigurieren.

Ob es alle denkbaren Formen von Notifications waren, ein ausgeklügelter Terminkalender oder gar eine Navigationsapp, die es ermöglichte, dem Outdoor Sportler die Navigationsdaten vom im Rucksack befindlichen Smartphone ans Handgelenk zu übertragen, der Vielfalt des Angebotes waren kaum Grenzen gesetzt. Pebble scheiterte jedoch letztlich daran, dass viel zu spät erkannt wurde, dass neben den reinen Businessfunktionen, immer stärker fitnessrelevante Parameter in den Fokus rücken. Pebble hatte in diesem Punkt klar den Anschluß verpasst.

Den ausführlichen Vorspann haben wir deshalb formuliert, um klar zu machen, mit welch hoher Erwartung wir, aber auch der Markt, auf das neue Spitzenprodukt IONIC aus dem Hause Fitbit zugehen. Denn nun galt es, das Beste aus zwei Welten – Business und Fitness – miteinander zu verschmelzen.

Die Antwort: Die neue Fitbit IONIC

Die Frage steht damit im Raum: Ist die IONIC tatsächlich das Produkt, welches sämtliche guten Elemente aus Fitbit und ehemals Pebble in sich vereinigt, um mit Apple, Garmin und Samsung auf Augenhöhe in den Ring zu steigen?

Nehmen wir die IONIC also genau unter die Lupe an und öffnen die Verpackung.

Verarbeitung und Wertigkeit:

Die Verpackung der Fitbit IONIC ist so, wie wir es von einer hochwertigen Smartwatch erwarten. Nichts für die Ewigkeit, aber doch so, dass man die Verpackung gerne aufbewahrt und nicht gleich beschämend entsorgt. Alles in der formschönen Box ist gut geschützt und wird ansprechend präsentiert.

Fitbit IONIC beim Unboxing

Nach dem Auspacken wird schnell sichtbar, dass die Fitbit IONIC mit hochwertigem Erscheinungsbild und professioneller Verarbeitung aufwarten kann. Als Gehäusematerial wählte der Hersteller einen ultraleichten Aluminium-Werkstoff, wie er im Flugzeugbau Verwendung findet. Die IONIC wiegt zusammen mit dem serienmäßig mitgelieferten Band ganze 47g. Leider ist das gewählte Material nicht besonders widerstandsfähig gegen Zerkratzen, so dass das Gehäuse schon nach wenigen Wochen des Gebrauchs sichtbare Tragespuren aufweist.

Fitbit IONIC Rückansicht

Und leider scheint es auch mit der Servicefreundlichkeit der neuen IONIC nicht zum Besten bestellt zu sein. Gehäuse und Display sind hermetisch miteinander verpresst. Vergebens wird nach einer Schraubverbindung gesucht, um das Gehäuse beschädigungsfrei zu öffnen. Ein einfacher Austausch eines evtl. defekten Akkus wird so einfach wohl nicht möglich sein.

Zum Aufladen des Akkus wird ein leider (wie so häufig) etwas kurz geratenes Ladekabel mit Magnetkontakt mitgeliefert.

Magnetischer Ladeadapter mit Standard-USB-Anschluss

Design und Tragekomfort

Ob das von Fitbit gewählte Design gefällt oder nicht, ist primär eine Frage des persönlichen Geschmacks. Fakt ist, dass das neue Produkt ergonomisch gestaltet wurde und sich perfekt sowohl an das schmale Damenhandgelenk als auch das festere Handgelenk eines durchtrainierten Sportlers anschmiegt.

Das Design der Fitbit IONIC polarisiert und ist nicht jedermanns Geschmack

Das mitgelieferte, mittels Schnellverschluss auswechselbare Armband aus hochwertigem, hautverträglichem Silikon trägt sich angenehm. Neben der langen Version liegt für das schmale Handgelenk stets auch eine kurze Version bei. Die Dornschließe ist robust ausgeführt und das überstehende Bandende wird nicht mittels einer verschiebbaren Schlaufe, sondern per Druckknopf sicher fixiert.

Leider ist die mittels Drucktaste lösbare Rastung zwischen Gehäuse und Band reichlich filigran ausgefallen. Das Band lässt sich zwar leicht lösen und vom Gehäuse trennen. Beim erneuten Einrasten im Gehäuse ist jedoch weder ein klarer Druckpunkt, noch ein wahrnehmbares Klickgeräusch fühl- bzw. hörbar. So kann man nie ganz sicher sein, ob das Band nach einem Wechsel wirklich wieder zuverlässig eingerastet wurde. Ein mehrfaches Nachdrücken bewahrt vor Verlust.

Display

Das eigentliche Highlight der Fitbit IONIC ist zweifelsohne ihr Display. In dieser Disziplin deklassiert Fitbit nahezu alle anderen auf dem Markt befindlichen Wettbewerber. Allein die neue Apple Watch 3 oder Samsung Gear Sport können in dieser Disziplin auf Augenhöhe mitspielen. Beste Farbbrillanz und ein extrem hohes Kontrastverhältnis sorgen neben der guten Auflösung für perfekte Ablesbarkeit. Das farbige LCD-Display besitzt eine Diagonale von 1.42″ und löst mit 348 x 250 pixel auf.

Perfekt ablesbares Display unter allen Umgebungsbedingungen

Ganz hervorragend arbeitet in diesem Zusammenhang die extrem schnell reagierende automatische Helligkeitsregulierung. Das ist absolute Spitzenklasse! Der Wettbewerb kann sich hiervon eine Scheibe abschneiden.

Im normalen Tragemodus ist das Display dunkel geschaltet, nach Anheben des Handgelenks wird es aktiviert; das funktioniert sehr feinfühlig und zuverlässig. Eine etwas energieintensivere Always-On Option, wie sie beispielsweise Samsung bietet, sieht Fitbit hingegen nicht vor.

Ein für uns und alle Outdoor Aktiven hingegen wichtiges Kriterium ist die Ablesbarkeit bei direktem Sonnenlicht. Auch hier fährt die IONIC die volle Punktzahl ein. Die Helligkeit wird soweit aufgesteuert, dass die Ablesbarkeit selbst bei grellem Sonnenlicht ohne Fehl und Tadel ist.

Selbst bei grellem Sonnenlicht ist die Ablesbarkeit ohne Fehl und Tadel

Als Schutz für das Display dient ein Corning Gorilla Glas 3, welches eine hinreichende Kratzfestigkeit aufweist. Zudem ist es Fitbit gelungen, eine Glassorte bzw. eine Beschichtung zu wählen, die nahezu unempfindlich gegen Fingerabdrücke zu sein scheint. D.h. die Displayoberfläche sieht stets sauber aus, obgleich die Bedienung überwiegend per Touchscreen erfolgt.

Inbetriebnahme und Akkulaufzeit

Die IONIC wird nach dem Auspacken und vor der ersten Inbetriebnahme über das mitgelieferte Ladekabel zunächst mit dem Ladegerät verbunden. Nachdem der Ladevorgang abgeschlossen ist, beginnen wir mit dem Inbetriebnahmeprozess, starten dazu die IONIC und laden parallel die entsprechende App von Fitbit auf das Smartphone. In unserem Fall halten wir das Xiaomi Mi5 mit Android 7.1 sowie für ein zweites Exemplar ein Apple iPhone 6 mit iOS 11.1 bereit.

Zunächst verläuft alles normal. Wir wählen im Auswahlmenü die IONIC aus und starten den Kopplungsvorgang. Leider geht die Bluetooth-Koppelung bei der Android-Version nicht ganz so reibungslos über die Bühne, wie wir es von Wettbewerbsprodukten mittlerweile kennen.

Wir benötigten schließlich mehrere Versuche und mussten letztlich in den manuellen Bluetooth-Einstellungen des Smartphones nachhelfen, bis sich beide Geräte gefunden und akzeptiert hatten. Mit dem iPhone gab es hingegen keinerlei Probleme; alles funktionierte auf Anhieb.

Ein Auszug der verfügbaren Watchfaces

Die weitere Konfiguration verlief in beiden Fällen dann wieder völlig reibungslos. Mittlerweile hat Fitbit ein umfangreiches Firmware-Update ausgerollt, welches sich auf dem mit Android gekoppelten Exemplar aber ebenfalls nur widerspenstig installieren ließ. Die zweite mit dem iPhone gekoppelte IONIC verhielt sich deutlich geschmeidiger und akzeptierte das Update beim ersten Anlauf.

Fitbit stellt für die neue IONIC bei normalem Gebrauch eine Batterielaufzeit von mehr als 4 Tagen in Aussicht. Wir waren gespannt, ob diese optimistische Angabe in der Praxis auch in Erfüllung geht.

Und siehe da, es funktioniert tatsächlich. Im Gegenteil: Werden GPS und Music-Player außen vor gelassen, so kamen wir im Best Case sogar auf ganze 7 Tage! Da kann aktuell nur Garmin mithalten. Apple oder Samsung haben mit 1 bis max. 3 Tagen in dieser Disziplin eindeutig das Nachsehen.

Das Laden des Akkus geht ebenfalls vergleichsweise flott vonstatten. Nach rund 2 Stunden ist ein völlig entleerter Akku wieder voll. Sehr gut gelöst ist, dass der Nutzer bei Absinken des Ladezustands unter 20% per E-Mail benachrichtigt wird.

Technologie

In Sachen Hardware verfolgt Fitbit eine ähnliche Strategie wie Garmin und schweigt sich über die verbaute Technologie beharrlich aus. Da aktuell noch kein wirklich guter Tear Down Bericht eines anerkannten Instituts vorliegt, möchten wir uns an Spekulationen daher nicht beteiligen.

Fest steht hingegen, dass Fitbit für die IONIC ein eigenes Betriebssystem entwickelt hat. Das bringt eine Reihe von Vorteilen, aber auch Nachteile. Am Ende überwiegen die Vorteile, da Soft- und Hardware bestmöglich aufeinander abgestimmt werden können. Das ist bei den Wettbewerbern wie Apple und Samsung nicht anders. All diejenigen, die sich diesen Aufwand weder leisten können, noch wollen, müssen dann meist mit Google´s Android Wear vorlieb nehmen und sind damit fast durchweg zweiter Sieger.

Jedoch wird im Falle IONIC schnell klar, dass Drittanbieter zwar eingeladen sind, mit Hilfe des frei verfügbaren SDK (Software Developper Kit) an der Entwicklung praxisgerechter Apps aktiv mitzuwirken, allein die Auswahl ist dz. noch recht überschaubar und damit in dieser Disziplin von Apple noch Lichtjahre entfernt.

Allerdings wird mit dem aktuell ausgerollten Softwareupdate ersichtlich, dass es Fitbit ernst nimmt und nun in der Zwischenzeit rund 60 neue Apps, auch unter Mitwirkung Dritter, in den App-Store hochgeladen hat.

Die Anzahl der verfüg- und installierbaren Apps ist noch sehr überschaubar

Bei der Betrachtung des überarbeiteten App-Store kommt sogar wieder ein wenig Pebble-Feeling auf. Allein die Quantität lässt noch zu wünschen übrig. Das soll sich aber Zug um Zug ändern. Sehr vorteilhaft wäre, wenn es Fitbit gelänge, zumindest einen Teil der ehemals für das Pebble Projekt tätigen freischaffenden Software-Entwickler für das IONIC-Projekt zu gewinnen. Erste positive Signale sind wahrzunehmen. Wir werden gespannt zusehen.

Relativ spektakulär für elektronische Geräte ist die Auslobung der uneingeschränkten Wasserdichtigkeit bis zu einer bestimmten Tauchtiefe, wie man es von traditionellen Uhren her kennt. Zuvor war meist von IP67 oder IP68 die Rede. Begriffe, mit denen niemand etwas anfangen konnte und letztlich auch keine wirkliche Wasserdichtigkeit garantiert haben.

Nun spezifiziert Fitbit die IONIC bis 5atm wasserdicht, was nichts anderes bedeutet, als dass die Fitnessuhr nun erstmals ohne Einschränkung beim Schwimmen getragen werden kann und damit für das Tracking eines Workouts im Wasser eingesetzt werden kann.

Konnektivität und Kompatibilität

Die Kompatibilität mit Android Smartphones und iOS ist vergleichsweise gut, sehen wir von den anfänglichen Bluetooth-Koppelungsproblemen bei der Android Version einmal ab.

Auch hinsichtlich Funktionsumfang der jeweiligen App sind zwischen beiden Smartphone-Versionen keine gravierenden Unterschiede erkennbar. Das ist lobenswert, denn nicht jeder Anbieter schafft i.V. mit iOS den identischen Funktionsumfang wie bei Android. Apple ist in der Bereitstellung der Schnittstelle in mancherlei Hinsicht etwas restriktiver. Aber Fitbit hat an dieser Stelle einen guten Job gemacht.

Was hingegen weniger perfekt gelungen ist, und im Rahmen eines Software-Updates dringend  nachgebessert werden muss, dass nur wenige Benachrichtigungsfunktionen wie „Anrufe“, „Textnachrichten“, „Kalender“ und „E-Mails“ so konfiguriert werden können, dass bei Übertragung auf die IONIC auch deren Inhalte angezeigt werden. Das funktioniert nur bei der einer jeweiligen Kategorie zugeordneten App, und auch nur bei den innerhalb der Kategorie angebotenen Apps.

Hier kann nur zwischen SMS und Whatsapp ausgewählt werden. Nicht Beides!

Beispiel Textnachrichten: In dieser Kategorie kann lediglich eine einzige App ausgewählt werden. Also wählen wir SMS aus. Whatsapp, was ebenfalls noch auf der Liste der Textnachrichten wäre, kann dann aber nicht noch zusätzlich ausgewählt werden. Oder wir wählen Whatsapp, dann aber kein SMS. Aber fast jeder hat doch SMS und Whatsapp und manche dann auch noch Viber oder Wechat. Aber die beiden letztgenannten werden im Auswahlmenu erst gar nicht angeboten.

Genauso ist es bei der Funktion E-Mail. Hier werden nicht einmal alle auf dem Smartphone installierten E-Mail Clients, wie z.B. K9-Mail, Wrist-Mail oder Web.de angezeigt.

Unvollständige Anzeige und damit Auswahl der auf dem Smartphone installierten E-Mail Clients

Sehr wohl gibt es dann noch die allgemeine Funktion „App-Benachrichtigungen“. Hier können dann auch mehrere weitere Apps ausgewählt werden. Also kann hier z.B. auch Whatsapp mit ausgewählt werden, nun aber mit dem Nachteil, dass in dieser Rubrik nur angezeigt wird, dass eine Nachricht eingegangen ist und von wem, aber eben ohne deren Inhalt.

Im Auswahlmenu „App-Benachrichtigungen“ können zwar weitere Umfänge hinzugefügt werden, jedoch ohne dass deren Inhalte auf der IONIC gelesen werden könnten!

In dieser Hinsicht spielen Wettbewerber, wie Apple, Garmin oder Samsung, in einer anderen Liga. Selbst das viel gescholtene Android Wear bietet in diesem Punkt deutlich mehr. Für Kunden, die innerhalb des Fitbit Produktportfolios aufsteigen, mag dieser eingeschränkte Funktionsumfang ausreichen, andere Interessenten, die u.a. mit einem der genannten Wettbewerbsprodukte liebäugeln, oder gar Umsteiger, werden sich damit nicht anfreunden können.

Die IONIC ist neben Bluetooth zusätzlich mit einem WLAN-Modul ausgestattet. Damit kann auch über das lokale Netzwerk mit dem Smartphone kommuniziert werden. Fitbit nutzt diesen Kanal um z.B. Updates auf die IONIC aufzuspielen oder auch um Musik auf die IONIC zu übertragen, wozu allerdings der PC bemüht werden muss, was reichlich umständlich ist und eigentlich vom Smartphone aus erfolgen sollte.

Absolut unerfreulich ist, dass an der IONIC, auch nach dem jüngsten Software-Update, nicht angezeigt wird, ob die Bluetooth Verbindung mit dem Smartphone hergestellt ist und ob ggfs. auch WLAN aktiv ist. Speziell die nicht vorhandene Anzeige der Bluetooth-Connection ist ein stetes Ärgernis, da man/frau nie weiß, ob die Verbindung steht oder nicht.

Samsung zeigt am Beispiel der Gear Fit 2, dass es auch anders geht. Das mit Pfeil gekennzeichnete Symbol erscheint immer dann, wenn die BT-Verbindung unterbrochen ist.

Ist die Verbindung, aus welchem Grund auch immer, unterbrochen, so werden keine Nachrichten übertragen. Es ist jedoch bei der IONIC nicht erkennbar, weshalb keine Nachrichten eintreffen. Sind tatsächlich keine vorhanden oder ist die BT-Verbindung unterbrochen.

Leider arbeitet die BT-Verbindung, speziell i.V. mit Android, nicht 100% stabil. D.h. begibt man sich aus einem Funktionsradius von ca. 10 m hinaus, so unterbricht die Verbindung, was durchaus normal ist, jedoch nicht angezeigt wird. Kehrt man nach einiger Zeit in den Empfangsbereich zurück, so sollte sich die Verbindung automatisch wieder aufbauen. Das passiert aber nicht immer und wegen der fehlenden Anzeige merkt es auch niemand.

Fitbit sollte sich hier ein Beispiel an Samsung nehmen (siehe Bild oben). Aber auch Pebble hatte das Thema bereits in der Vergangenheit vorbildlich mittels Anzeige und sogar wahlweise aktivierbaren Vibrationsalarm gelöst.

Funktionalität und Bedienkonzept:

Bereits nach einer ersten Kontaktaufnahme mit der mächtigen, jedoch betont einfach zu bedienenden App war klar, dass es sich hier um eine ausgefeilte und mächtige Plattform für Sportler und Fitness-Begeisterte handelt.

Die Fitbit App ist mächtig, aber dennoch einfach zu bedienen

Zur Ermittlung des Fitnesslevels erfasst und verarbeitet die smarte die Uhr eine ganze Reihe von Daten: zurückgelegte Schritte, aktuelle Herzfrequenz, Ruhepuls, Schlafdaten inklusive REM-Phasen, per GPS ermittelte Lauf- oder Fahrradrouten, zurückgelegte Höhenmeter sowie verbrauchte Kalorien. Ferner steht ein Fitness-Coach zur Verfügung, mit dessen Hilfe verschiedene Übungen auf Basis des ermittelten Fitnesslevels sowie der jeweiligen Trainingsgewohnheiten über das Display ausgewählt werden können. Dies schließt selbst entspannende Atemübungen mit ein.

Der integrierte GPS-Sensor dient dabei nicht nur der exakten Bestimmung von Strecken und Geschwindigkeiten, sondern soll auch dazu dienen, diverse Sportarten automatisch zu erkennen. Das hat in unserem Test nicht wirklich gut funktioniert. Vergisst man also, ein Workout manuell zu starten, so werden lediglich Schritte und Puls aufgezeichnet.

Das GPS-Tracking selbst arbeitet jedoch ohne Fehl und Tadel. Nach dem Start eines Outdoor-Workouts kommt das mit GPS und Glonass arbeitende System vergleichsweise rasch in Schwung und zeichnet die zurückgelegte Strecke präzise auf.

Unpraktisch ist jedoch, dass während eines Workouts im Display zwar alle wichtigen Parameter des Workout, nicht jedoch die aktuelle Uhrzeit eingeblendet werden.

Manuell lassen sich sieben verschiedene Sportarten tracken: Laufen, Radfahren im Freien, Aerobic, Ellipsentraining, Gehen, Sport allgemein (zum Beispiel Krafttraining) und Schwimmen. Schön wäre, wenn weitere Workouts, speziell für Indoor Trainings, wie Laufband, Crosstrainer oder Indoor Cycling, vorgesehen wären.

Der Pulsmesser arbeitet im Allgemeinen gut und zuverlässig, jedoch kam es vereinzelt auch zu Fehlmessungen

Die Fitbit versteht einiges von Herzfrequenzzonen-Training. Der neue aufwendige Pulssensor schafft hierfür die notwendigen Voraussetzungen. Und wenn der Tag schließlich zu Ende gegangen ist und die Nachtruhe ansteht, wird die IONIC zum smarten Schlaflabor, in welchem selbst die REM-Phasen aufgezeichnet werden.

Die Schlafdaten werden mit hoher Transparenz und sehr guter Genauigkeit aufgezeichnet

Wer darüber hinaus noch seine Essgewohnheiten protokollieren möchte, kann dies mittels der Fitbit App auf sehr einfache Weise erledigen.

Nur ganz wenige Hersteller bieten die Möglichkeit, die erfassten Daten auch am PC auswerten zu können. Fitbit hält dazu ein spezielles Softwarepaket zum Download bereit. Mittels dieser Software kann dann per WLAN-Schnittstelle auch Musik auf die IONIC übertragen werden. Das funktioniert jedoch vergleichsweise umständlich.

Über ein mit der IONIC gekoppeltes Bluetooth Headset erfolgt während eines Workouts die Wiedergabe, ohne dass hierfür das Smartphone mitgeführt werden muss.

Fitbit hat in die IONIC auch einen auch einen NFC-Chip integriert. Damit soll mittels der Wallet-Funktion „Fitbit Pay“ kontaktlosese Bezahlen möglich sein. Leider ist diese Funktion, ähnlich wie beim Wettbewerb auch, in Deutschland noch nicht verfügbar.

Sowohl die Pulsmessung als auch der Schrittzähler arbeiten im Normal- bzw. Workoutmodus ausreichend genau, wobei insbesondere der Schrittzähler jedoch noch reichlich Potenzial besitzt. Wird nämlich kein Sport oder sonst ein der IONIC bekannter Bewegungsablauf absolviert, verliert der installierte Algorithmus etwas die Spur. Dann werden über den Büroalltag hinweg Schritte gezählt, die sicherlich nicht stattgefunden haben. Unser Referenzgerät ist an dieser Stelle sehr viel selektiver und genauer und so ergaben sich schon mal Unterschiede von bis zu 100%. Das ist für einen hochpreisigen Fitnesstracker eindeutig zu viel!

Über den Tag werden auch Schritte aufgenommen die gar keine sind. Abweichung zum Referenzgerät von bis zu 100% sind keine Seltenheit.

Hervorragend ist die bereits erwähnte 100%-ige Wasserdichtigkeit der IONIC zu werten. Gespannt waren wir auch darauf, wie sich das Touchdisplay im und am Wasser oder auch unter der Dusche verhält. Dort wo das Display einiger Wettbewerber bei Beregnung mittels Dusche noch reichlich verrückt spielt, bleibt die IONIC absolut ruhig. Das Display wird bei Auftreffen von Wasser einfach dunkel geschaltet. Dasselbe geschieht bei schnellem Untertauchen. So werden Fehlbedienungen oder Fehlauslösungen von Funktionen sicher vermieden. Eine, wie wir meinen, praxisgerechte und gute Lösung.

Gut ist auch, dass die IONIC neben den Touch-Display mit drei zusätzlichen Bedientasten versehen ist. Diese gestatteten das Bedienen der Fitnessuhr auch während eines Trainings mit verschwitzten oder nassen Finger, und selbst mit Handschuhen. So z.B. für das Starten, Pausieren und Beenden eines Trainings.

Was wir hingegen wieder vergeblich suchen, ist ein Kompass. Outdoor-Aktivisten vermissen diese Funktion schmerzlich.

Obgleich ein barometrischer Drucksensor zum Zählen von erklommenen Stockwerken verbaut ist, fällt das ausgewertete und angezeigte Ergebnis fragwürdig aus. Am Ende des Tages werden gelegentlich deutlich mehr Stockwerke angezeigt als tatsächlich zurückgelegt wurden. Evtl. spielen hier Luftdruckschwankungen eine Rolle, die der Algorithmus jedoch ausblenden sollte.

In diesem Beispiel werden 39 Stockwerke angezeigt, die angeblich erklommen sein sollen, was aber nie und nimmer der Fall war

Haben wir zuvor bereits die eingeschränkten Einstellmöglichkeiten der Benachrichtigungsfunktion bemängelt, so fällt uns im praktischen Betrieb auf, dass eingehende Nachrichten zwar per Vibrationsalarm mitgeteilt werden, das Display dabei jedoch nicht hell geschaltet wird, damit diese gleich abgelesen werden kann. Samsung bietet diese nützliche Einstellmöglichkeit beispielsweise an.

Ebenfalls den Kürzeren zieht die IONIC, wenn es darum geht, Ruhezeiten vorzugeben. Wenn jemand beispielsweise während seiner Mittagspause, abends oder auch am Wochende nicht durch eingehende Nachrichten gestört werden möchte, so können keine entsprechenden Zeitfenster vorgegeben werden. Lediglich sobald die IONIC erkennt, dass der Träger seinen wohlverdienten Schlaf gefunden hat, belästigt sie ihn nicht mehr mit Vibrationen.

Schließlich fragen wir uns, an wen sich der Kunde im Falle von ungeklärten Fragen oder im Service- bzw. Reklamationsfall wenden kann? Die Webseite ist dazu nicht sehr auskunftsfreudig. Es wird zwar ein E-Mail bzw. Twitter Kontakt angeboten oder auch eine 0800er Service-Nummer, jedoch kein unmittelbarer Service-Stützpunkt in Deutschland. Per Internetrecherche fanden wir schließlich über Chip-Online noch eine Rufnummer in Frankfurt heraus, die auf der Webseite von Fitbit jedoch nicht zu finden ist. Wir probierten das aus und erhielten den Rückruf von einer freundlichen Dame aus England. Für ein Premium-Produkt der 300 EURO Klasse ist das leider kein Aushängeschild!

Stellen wir die Vor- und Nachteile gegenüber:

Pro´s

  • Leichte Materialien, gute Verarbeitung
  • Wasserdicht bis 5atm
  • Sehr angenehmer Tragekomfort
  • Auswechselbares Armband
  • Weitgehend problemlose Inbetriebnahme
  • Insgesamt hohe Funktionssicherheit, keine „Ruckler“
  • Hervorragend ablesbares Display
  • perfekt arbeitende Helligkeitsregulierung
  • Detailreiche Watchfaces
  • Intuitives Bedienkonzept
  • Ausreichend großer Speicher
  • Integrierter Music-Player
  • Reichhaltige Ausstattung mit Sensoren: Pulsmesser, GPS, NFC, Drucksensor
  • Pulsmessung und GPS-Tracking ausreichend genau
  • Eigenes Betriebssystem Fitbit OS
  • Eigener App-Store
  • Gut gelöste Verriegelung des Display im Wasser oder beim Duschen
  • Sehr gute, einfach zu bedienende Companion-App auf dem Smartphone
  • Zusätzlich installierbare Windows App für den PC
  • Kontaktloses Bezahlen vorbereitet, in Deutschland leider noch nicht aktiviert

Cont´s

  • Zahl der verfügbaren Apps bislang gering
  • Keine Kompassfunktion
  • Bluetooth-Verbindung i.V. mit Android nicht 100% zuverlässig
  • Keine Anzeige der BT-Connection
  • Keine Anzeige der WLAN-Verbindung
  • Vergleichsweise ungenaue Zählung der Schritte; zu viele Artefakte werden erfasst
  • Zahl der erklommenen Stockwerke wird häufig als viel zu hoch ausgewiesen.
  • Nur wenige vorkonfigurierte Workouts
  • Notifications lassen sich nur sehr grob konfigurieren
  • Display wird bei eingehender Nachricht nicht aufgehellt
  • Während eines Workout wird die aktuelle Uhrzeit nicht auf dem Display eingeblendet
  • Umständliches Überspielen von Musik auf die IONIC mittels PC über WLAN
  • Es lassen sich keine Ruhezeiten einstellen
  • Bandverriegelung am Gehäuse zu filigran
  • wenig kratzfestes Gehäuse
  • Gehäuse verklebt/verpresst: Akku lässt sich nicht ohne weiteres austauschen
  • Fitbit-Webseite weist keinen Servicestützpunkt bzw. Servicenummer in Deutschland aus
  • Hoher Preis

Bewertung X von 10 möglichen Punkten:

Eigenschaften

Fitbit IONIC

Unboxing

8

Verarbeitung und Wertigkeit

8

Design und Tragekomfort

8

Inbetriebnahme

8

Connectivity und Kompatibilität

8

Funktionalität und Bedienoberfläche

7

Fitnessfunktionen und Wasserdichtigkeit

8

Display und Anzeigen

10

Akkulaufzeit

10

Imagefaktor und Emotionaler Aspekt

8

Preis-/Leistung

5

After Sales und Kundensupport

3

Ergebnis

7,6

Fassen wir zusammen

Auf den Punkt gebracht: Die Fitbit IONIC macht jede Menge Spaß. Insbesondere das absolut erstklassige Display mit perfekter Ablesbarkeit, selbst bei voller Sonneneinstrahlung, und hervorragend funktionierender Helligkeitsregelung, ist eine Klasse für sich. Aber auch die Akkulaufzeit von in der Regel 5 – 7 Tagen hebt sich wohltuend vom im Vergleich meist recht kurzatmigen Wettbewerb ab.

Letztlich können auch Tragekomfort und Verarbeitung überzeugen. Sowohl am schmalen als auch etwas kräftigeren Handgelenk macht die IONIC eine gute Figur. Ob einem das etwas eckige Design zusagt oder nicht, ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Sehen wir uns hingegen die Funktionalität etwas genauer an, so wird schnell klar, woher Fitbit kommt und wohin Fitbit möchte, aber auch, was Fitbit noch tun muss.

Die Fitbit IONIC ist primär ein sehr gut gemachter Fitnesstracker mit hoher Funktionalität und hervorragendem Datenmanagement. Die Fitbit IONIC als hochwertige, multifunktionale  Smartwatch befriedigt jedoch noch nicht in allen Punkten.

Dazu sind eine Reihe wichtiger Funktionen, Einstellmöglichkeiten und Anzeigen entweder nicht vorhanden oder nicht zu Ende gedacht. Auch die Zahl der bislang verfügbaren Apps ist selbst nach dem Firmware-Update noch vergleichsweise überschaubar. Das vereinfacht zwar die Bedienung, denn was nicht vorhanden ist, muss auch nicht heruntergeladen oder konfiguriert werden. Aber in der Preisklasse um 300 EURO zeigt der Wettbewerb (Apple, Garmin und Samsung) sehr deutlich, dass es auch anders geht.

Hier muss Fitbit also nachlegen. Uns verwundert ohnehin, wo die eingekaufte Knowledge Base von Pebble geblieben ist? Pebble hatte die meisten von uns identifizierten Kritikpunkte in seinem Betriebssystem bereits vor Jahren bravourös gelöst und implementiert.

Also liebe Ingenieure und Software-Entwickler bei Fitbit: Seht Euch die ehrwürdige Pebble Time und die brandneue Gear Sport von Samsung einmal genauer an und ihr wisst, was es noch zu tun gibt. Schließlich muss es auch noch gelingen, die von Pebble gepflegte IT-Community zur Entwicklung von Drittanbieter-Apps zu reaktivieren. Erste positive Anzeichen sind erkennbar, aber der volle Drive fehlt (noch).

Die Hardware ist hingegen fast ohne Fehl- und Tadel, deshalb hat die IONIC auch das Potenzial über konsequente Software-Updates auf Augenhöhe des Wettbewerbs aufzuschließen und dann steigt der Spaßfaktor weiter an. Sobald die Software passt, der Akku dann immer noch lange läuft und das erstklassige Display weiterhin ganze Arbeit leistet, steht die IONIC weiter oben auf dem Treppchen. Aber dazu gilt es noch eine Wegstrecke zurückzulegen und der Wettbewerb lässt keine Zeit zum Durchatmen, schließlich befindet sich auch der von Fitbit eingeforderte Preis auf Augenhöhe mit den besten Wettbewerbern.

Der Autor

Herr Dipl.-Ing. (FH) Patrick Weigert ist als Geschäftsführer einer Unternehmensberatungsgesellschaft u.a. für die Automobil- und Luxusgüterindustrie tätig und beobachtet und analysiert als Mitbegründer und Gesellschafter beim Deutschen Uhrenportal die Entwicklungen und Trends auf dem Sektor für hochwertige Uhren und neue Technologien.

 

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