Wearables sind vor allem am Handgelenk zu finden

122,6 Millionen Geräte aus der Kategorie Wearables haben die Hersteller laut einer aktuellen IDC-Hochrechnung im Jahr 2018 abgesetzt. Dabei entfallen 72,4 Mio. Einheiten auf Smartwatches. 44,2 Mio. sind der Kategorie sonstige Armbänder zuzurechnen, dabei handelt es sich überwiegend um einfache Fitness-Tracker.

Bis 2022 soll der Absatz an Wearables von 122,6 Mio. auf 190,4 Mio. Stück anwachsen, was einem jährlichen Anstieg von knapp 12% entspricht. Allein der Anstieg bei den Smartwatches auf ein Volumen von 121,1 Mio. Stück entspricht einem Wachstum von fast 50% in nur 4 Jahren. Bei Kleidung und Kopfhörern soll der absolute Anstieg auf 10,5 bzw. 12,3 Mio zwar deutlich geringer ausfallen, der relative Anstieg beträgt – den Vorhersagen entsprechend – jedoch eine Vervielfachung des Volumens.

Infografik: Wearables hängen vor allem am Handgelenk | Statista

Geht es nach den Analysten wird die Zukunft der Wearables auch im Jahr 2022 weiter bevorzugt am Handgelenk hängen. Lediglich 12 Prozent sollen auf andere Produkte wie Kleidung oder Kopfhörer entfallen.

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